top of page

Gesprächsangebote zur Förderung der inneren Ruhe

  • Autorenbild: Ulrike Bothmer
    Ulrike Bothmer
  • 10. Apr.
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 1 Tag



In der Hektik des Alltags verlieren wir oft das Gefühl für unsere Bedürfnisse und Wünsche. In der Erfüllung der Pflichten, die auch einen wichtigen Teil unseres Lebens ausmachen, sind wir manchmal blind geworden für unseren eigenen inneren Raum. Die Menschen um uns herum erwarten unseren Einsatz auf verschiedenste Art und Weise. Sei es in der Familie, in der Elternpflege, im Job, sogar in der Freizeit mit Freunden. Und wir selbst sehen uns auch in dieser Pflicht und wollen unseren Beitrag leisten und unsere eigenen Erwartungen an uns erfüllen. Wir geraten manchmal in einen Strudel, aus dem wir plötzlich gar nicht mehr herauskommen. Immer weiter und weiter dreht sich alles und wir werden nur noch mitgeschleift. Die kurzen Pausen, die wir uns gönnen bringen keine wirkliche Erholung. Auch der letzte Urlaub hat seine Wirkung schon nach ein paar Wochen verloren.

Wie kann es weitergehen? Wo ist ein Ausweg? Wie gewinne ich Energie zurück und bin in der Lage alles, was wesentlich ist zu bewältigen?

In dieser letzten Frage liegt bereits der Schlüssel. WESENTLICH!

Was ist denn eigentlich wesentlich?

Im Alltagsrummel verlieren wir da oft den Überblick. Irgendwann scheint alles gleich wichtig und wir sind nur noch am rödeln.


Innehalten ist dann das Mittel der Wahl. Anhalten. Nicht einfach nur Pause machen. Sondern im Rückzug einen Blick auf das eigene Leben werfen. Mit Abstand auf alles schauen und neu sortieren.

Das ist möglich, wenn Sie alles, was so belastend ist einmal aussprechen. Einfach so raushauen, wie´s gerade kommt. Nicht mit System und Überlegung, sondern nach Gefühl. Was gerade so in den Kopf kommt. Raus damit. Was ausgesprochen ist, kann sich verwandeln. Es kommt in eine neue Ebene und bleibt nicht in einem geschlossenem Raum, dem Verstand. Das ist so ähnlich, wie wenn man die Schranktür aufmacht und einfach erstmal reinstellt. Je mehr einfach reingestellt, desto mehr Unordnung entsteht. Und irgendwann hat man einfach keinen Überblick mehr. Was machen Sie dann, um Ordnung zu schaffen? Alles rausholen. Anschauen, was ist noch nützlich, was brauche ich nicht mehr, ist aber noch gut, was kann ganz weg?

Genauso können Sie das mit der ihrem Inneren machen. Alles erstmal rausholen. Das Sortieren ist dann zwar oft nicht ganz so einfach, aber manchmal hat man schon beim Reden ein Aha-Erlebnis. Und oft können Sie am Ende schon ein kleines Teil entsorgen. Das schafft sofortige Erleichterung.


Reden hilft. Und ich begleite Sie dabei. Damit wieder Ordnung einkehrt und damit auch Ruhe.


 
 
 

Kommentare


bottom of page